Kommunikation stellt einen zentralen Bestandteil öffentlich sichtbarer Markt- und Branchenprozesse dar. Sie spiegelt Wahrnehmungen, Deutungsmuster und thematische Entwicklungen wider, die innerhalb eines Marktumfelds entstehen und sich über unterschiedliche Kanäle verbreiten.
Das Deutsche Marktforschungsinstitut befasst sich mit der strukturierten Beobachtung und Auswertung kommunikationsbezogener Inhalte in unterschiedlichen Kontexten. Hierzu gehören insbesondere öffentlich sichtbare Inhalte aus Werbung, Medienberichterstattung, Public Relations sowie weiteren Formen digitaler und medialer Kommunikation.
Im Mittelpunkt steht nicht die Steuerung oder Optimierung von Kommunikation, sondern deren methodische Erfassung, Strukturierung und Einordnung innerhalb eines definierten Beobachtungsrahmens.
Kommunikationsbezogene Inhalte werden im Rahmen der Analyse hinsichtlich ihrer thematischen Einordnung, ihrer Tonalität sowie ihres Kontextes ausgewertet.
Dabei wird insbesondere untersucht:
Die Analyse erfolgt nicht isoliert, sondern unter Einbeziehung des jeweiligen Markt- und Branchenkontexts.
Zur strukturierten Auswertung kommunikationsbezogener Inhalte werden unterschiedliche Einordnungsdimensionen berücksichtigt. Hierzu können insbesondere gehören:
Thematische Dimension
Einordnung von Inhalten nach Themenfeldern, Kontexten und inhaltlichen Schwerpunkten
Tonalitätsdimension
Erfassung der qualitativen Richtung von Aussagen (positiv, neutral, negativ)
Resonanzdimension
Einordnung der Häufigkeit und Sichtbarkeit von Kommunikationsinhalten im jeweiligen Beobachtungsrahmen
Diese Dimensionen ermöglichen eine differenzierte Betrachtung öffentlich sichtbarer Kommunikationsmuster innerhalb eines definierten Branchenumfelds.
Ein weiterer Bestandteil der Analyse ist die strukturierte Einordnung von Medien- und Kommunikationsresonanz.
Dabei wird untersucht:
Ziel ist es, kommunikative Entwicklungen nicht punktuell, sondern im Zusammenhang eines übergreifenden Beobachtungsrahmens darzustellen.
Die kommunikationsbezogene Analyse dient der strukturierten Erfassung, Verdichtung und Einordnung öffentlich sichtbarer Kommunikationsprozesse.
Sie ist Bestandteil eines übergeordneten Analysemodells und trägt dazu bei, Wahrnehmungs-, Themen- und Kommunikationsmuster innerhalb eines Markt- oder Branchenumfelds nachvollziehbar abzubilden.
Die Auswertung erfolgt standardisiert, nachvollziehbar und ohne Bezug zu individuellen Maßnahmen, Kampagnensteuerung oder wirtschaftlicher Zielverfolgung.