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Markttransparenz durch datenbasierte Analysen

KI-gestützte Analyse digitaler Inhalte

Nach der Datenerhebung erfolgt die strukturierte Analyse der erfassten Inhalte. Dabei werden große Mengen unstrukturierter Daten mithilfe moderner Analyseverfahren ausgewertet.

KI-gestützte Analyse digitaler Inhalte

Nach der Datenerhebung erfolgt die strukturierte Analyse der erfassten digitalen Inhalte. Ziel dieses Verfahrensschritts ist es, große Mengen unstrukturierter digitaler Kommunikationsdaten in eine systematisch auswertbare Form zu überführen und inhaltlich, thematisch sowie tonal differenziert einzuordnen.

Die Analyse folgt einem mehrstufigen Verfahren, das auf standardisierten Klassifikations- und Zuordnungslogiken basiert. Dabei werden Inhalte nicht isoliert betrachtet, sondern in einen übergeordneten branchenspezifischen Auswertungszusammenhang eingeordnet.

Mehrstufiges Analyseverfahren

1. Entity-Matching

Im ersten Schritt werden in den erfassten Inhalten genannte Unternehmen, Marken, Organisationen oder sonstige relevante Einheiten identifiziert und einem definierten Beobachtungsrahmen eindeutig zugeordnet.

Ziel des Entity-Matching ist es, digitale Erwähnungen nicht nur formal zu erfassen, sondern methodisch belastbar den jeweils relevanten Analyseobjekten zuzuweisen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die weitere Auswertung auf einer konsistenten und nachvollziehbaren Zuordnungslogik basiert.

2. Eventtyp-Matching und thematische Klassifikation

Im zweiten Schritt erfolgt die thematische und kontextbezogene Einordnung der Inhalte. Dabei wird analysiert, in welchem Zusammenhang Unternehmen, leistungsbezogene Aspekte oder servicebezogene Merkmale öffentlich thematisiert werden.

Die Inhalte werden hierfür nach definierten Themenfeldern, Ereignistypen und Kontextmustern klassifiziert. Ziel ist es, nicht nur die bloße Erwähnung eines Unternehmens oder einer Marke zu erfassen, sondern auch die thematische Einbettung und den sachlichen Bezug der jeweiligen Aussage nachvollziehbar zu strukturieren.

Zu den untersuchten Themenfeldern gehören beispielsweise:

3. Sentiment-Analyse

Ergänzend zur thematischen Klassifikation wird die Tonalität der jeweiligen Erwähnung analysiert. Dabei wird bewertet, ob eine Aussage im jeweiligen Kontext überwiegend positiv, neutral oder negativ geprägt ist.

Unterschieden wird insbesondere zwischen:

  • positiven Erwähnungen
  • neutralen Erwähnungen
  • negativen Erwähnungen

Die Sentiment-Analyse dient dazu, nicht nur Themenhäufigkeiten, sondern auch die qualitative Richtung öffentlicher Wahrnehmung sichtbar zu machen. Sie stellt damit einen methodischen Bestandteil der wahrnehmungsbezogenen Analyse dar.

4. Strukturierung und analytische Verdichtung

Die gewonnenen Signale werden im Anschluss strukturiert, zusammengeführt und in eine einheitliche analytische Form überführt. Hierzu werden thematische, tonale und kontextbezogene Informationen verdichtet und für die weitere statistische Auswertung vorbereitet.

Dieser Schritt dient dazu, große Mengen heterogener digitaler Inhalte in ein konsistentes Analysemodell zu überführen, das eine belastbare branchenbezogene Einordnung ermöglicht.

Ziel des Analyseverfahrens

Durch die Kombination aus Entity-Matching, thematischer Klassifikation, Sentiment-Analyse und analytischer Verdichtung lassen sich öffentlich sichtbare Wahrnehmungs-, Struktur- und servicebezogene Muster datenbasiert erfassen und systematisch auswerten.

Das Analyseverfahren ist darauf ausgerichtet, digitale Kommunikationsdaten nicht punktuell, sondern strukturiert, nachvollziehbar und in größerem Zusammenhang auszuwerten. Es bildet damit eine methodische Grundlage für die weitere Aggregation, Indexbildung und branchenbezogene Einordnung.

Methodische Qualität und Nachvollziehbarkeit

Das Analyseverfahren folgt einer standardisierten Verfahrenslogik mit definierten Auswertungsschritten. Hierzu gehören insbesondere:

  • nachvollziehbare Zuordnungsregeln
  • standardisierte thematische Klassifikationen
  • definierte Auswertungsdimensionen
  • strukturierte Tonalitätsbewertung
  • systematische Verdichtung der Analyseergebnisse

Ziel dieser Verfahrensweise ist es, digitale Inhalte nicht nur technisch zu verarbeiten, sondern methodisch nachvollziehbar und branchenbezogen auswertbar zu machen.

Datenbasierte Branchenbeobachtung für mehr Markttransparenz.

Marktentwicklungen erkennen. Branchen verstehen. Strukturen einordnen.