Mitarbeiterbezogene Wahrnehmungen, Einschätzungen und Erfahrungszusammenhänge stellen einen wesentlichen Bestandteil organisatorischer Strukturen und interner Dynamiken dar. Sie spiegeln wider, wie Arbeitsbedingungen, Kommunikationsprozesse und organisatorische Rahmenbedingungen innerhalb eines Systems wahrgenommen und eingeordnet werden.
Das Deutsche Marktforschungsinstitut befasst sich mit der strukturierten Beobachtung, Erfassung und Auswertung solcher wahrnehmungsbezogenen Signale im Rahmen branchenbezogener Analyse- und Einordnungsmodelle.
Im Mittelpunkt steht nicht die Steuerung oder Gestaltung organisationaler Prozesse, sondern deren methodische Einordnung als Bestandteil übergreifender Struktur- und Wahrnehmungsmuster.
Im Rahmen der Analyse werden öffentlich zugängliche sowie – soweit vorgesehen – freiwillig übermittelte Angaben hinsichtlich ihrer thematischen, kontextuellen und strukturellen Aussagen ausgewertet.
Dabei können insbesondere folgende Aspekte berücksichtigt werden:
Die Auswertung erfolgt nicht isoliert, sondern im Kontext eines definierten Beobachtungs- und Analysemodells.
Zur strukturierten Analyse werden unterschiedliche Einordnungsdimensionen herangezogen, unter anderem:
Thematische Einordnung
Strukturierung von Inhalten nach Themenfeldern und Kontexten
Tonalitätsbezogene Einordnung
Erfassung der qualitativen Richtung von Aussagen
Kontextuelle Einordnung
Berücksichtigung von Rahmenbedingungen, Strukturen und situativen Zusammenhängen
Strukturbezogene Einordnung
Analyse organisatorischer Muster und wiederkehrender Zusammenhänge
Diese Dimensionen ermöglichen eine differenzierte Betrachtung mitarbeiterbezogener Wahrnehmungsmuster.
Die erfassten Inhalte werden im Anschluss strukturiert zusammengeführt und in eine einheitliche analytische Form überführt.
Ziel ist es, unterschiedliche Ausprägungen von Wahrnehmungen und Einschätzungen nicht punktuell, sondern verdichtet und vergleichbar innerhalb eines definierten Kontextes darzustellen.
Die Ergebnisse fließen – soweit vorgesehen – in übergeordnete Analyse- und Indexmodelle ein.
Die Analyse mitarbeiterbezogener Wahrnehmungen dient der strukturierten Erfassung und Einordnung organisatorischer und wahrnehmungsbezogener Muster.
Sie ist Bestandteil eines standardisierten Analysemodells und trägt dazu bei, interne Struktur- und Wahrnehmungszusammenhänge in einer nachvollziehbaren Form abzubilden.
Die Auswertung erfolgt unabhängig, standardisiert und ohne Bezug zu individuellen Maßnahmen, konkreten Organisationsentwicklungen oder wirtschaftlicher Zielverfolgung.
Die Analyse stellt kein extern beauftragbares Leistungsangebot dar. Sie dient ausschließlich der methodisch strukturierten Beobachtung und Einordnung mitarbeiterbezogener Wahrnehmungen im Rahmen des institutseigenen Studien- und Analysemodells.
Unsere Analysen und Branchenindizes ermöglichen eine strukturierte Einordnung von Markt-, Wettbewerbs- und Serviceentwicklungen.
Die dargestellten Auswertungen bilden branchenbezogene Entwicklungen ab und können als Grundlage für eine eigenständige Bewertung von Marktveränderungen dienen.