Deutsches Marktforschungsinstitut · Handwerks-Branchenmonitor 2026

Ihre ergänzenden Angaben sind eingegangen.

Vielen Dank für Ihre Angaben im Rahmen des Handwerks-Branchenmonitors 2026. Sie unterstützen die Zuordnung und Plausibilisierung innerhalb der laufenden Branchenanalyse.

Einordnung Ihrer Angaben

Der Handwerks-Branchenmonitor ist als datenbasierte Markt- und Branchenbeobachtung angelegt. Er untersucht öffentlich sichtbare Reputations-, Service- und Wahrnehmungssignale innerhalb des Handwerks und überführt diese in ein strukturiertes Indexmodell.

Ergänzende Betriebsangaben unterstützen die Zuordnung und Plausibilisierung; Grundlage der Einordnung bleibt die mehrstufige datenbasierte Branchenanalyse.

Wenn Sie entsprechende Kontaktdaten angegeben haben, können Sie im Zusammenhang mit der Studienauswertung über ausgewählte Ergebnisse oder sachliche Darstellungsmöglichkeiten informiert werden.

Methodik des Branchenmonitors

Die Übersicht zeigt vereinfacht, wie aus öffentlich zugänglichen Daten, KI-gestützter Analyse, Indexberechnung und Indexbildung eine branchenspezifische Einordnung entsteht.

Methodik des Branchenmonitors: Datenerhebung, KI- und Big-Data-Analyse, Indexberechnung und Indexbildung

Die Datengrundlage im Überblick

Grundlage ist eine umfangreiche Social-Listening-Datengrundlage mit historischen Online-Konversationen seit 2010, laufend neu hinzukommenden öffentlichen Erwähnungen und digitalen Quellen aus Social Media, Online-Medien, Bewertungsumfeldern, Foren, Blogs und Communities.

1,7 Mrd. historische Datensätze zurück bis ins Jahr 2010
501 Mio. neue Konversationen täglich in der Social-Listening-Datengrundlage
100 Mio. verschiedene Seiten und Milliarden digitaler Quellen

Studienarchitektur in 6 Schritten

1 Markt- und Branchenerfassung

Definition relevanter Marktsegmente, Unternehmensgruppen und öffentlich sichtbarer Branchenmerkmale.

2 Datenerhebung aus öffentlichen Quellen

Strukturierte Erfassung von Online-Präsenzen, Bewertungsumfeldern, Social-Media-Signalen, Online-Medien, Foren, Blogs und Communities.

3 KI-gestützte Strukturierung

Zuordnung relevanter Inhalte zu Unternehmen, Marken, Themenfeldern und Ereignistypen mittels Entity-Matching und Klassifikation.

4 Sentiment- und Themenanalyse

Bewertung von Tonalität und Themenfeldern wie Servicequalität, Kundenzufriedenheit, Vertrauen, Weiterempfehlung und Preis-Leistungs-Wahrnehmung.

5 Validierung und Normierung

Prüfung auf Relevanz, Konsistenz und Datenqualität sowie Überführung der Ergebnisse in vergleichbare branchenspezifische Kennzahlen.

6 Indexbildung im Branchenvergleich

Verdichtung zu einem branchenspezifischen Indexmodell und Einordnung innerhalb eines normierten Referenzrahmens.

Wie geht es weiter?

Die ergänzenden Angaben werden im Rahmen der Studienkommunikation zugeordnet und plausibilisiert. Sofern eine Kontaktfreigabe erteilt wurde, kann eine spätere Information im Zusammenhang mit der Studienauswertung erfolgen.